"Allegorie des Wissens", WVZ 1746, Öl auf Leinwand 50 x 100 cm (verkauft); © Martin Eller

Kunst

Hundert Berühmte Ansichten von Edo von Lorenz Bichler und Melanie Trede, 272 (bzw. 581) Seiten; Taschen, Köln 2007 und 2015. Über die Farbholzschnittdrucke von Utagawa Hiroshige in über 100 sehr guten Farbabbildungen.


Philosophie

Kultur und Ethik von Albert Schweitzer, erste Ausgabe 1923, 450 Seiten; C. H. Beck, München 1990 und 1996. Enthält Teil I Verfall und Wiederaufbau der Kultur und Teil II Kultur und Ethik – m. E. das wichtigste deutschsprachige philosophische Werk des 20. Jahrhunderts.

Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft von Hannah Arendt, 20. Auflage, 1.015 Seiten; Piper, München und Berlin 1986. Das Standardwerk zur Totalitarismusforschung.

Tractatus logico-philosophicus von Ludwig Wittgenstein, 110 (bzw. 138) Seiten; Routledge & Kegan, London, 1922 und Suhrkamp, Frankfurt 2003. Das erste Hauptwerk von Ludwig Wittgenstein.

Philosophische Untersuchungen von Ludwig Wittgenstein, 277 (bzw. 299) Seiten; Suhrkamp, Frankfurt 2003. Das zweite, späte Hauptwerk von Ludwig Wittgenstein.


Kritik

Fleischatlas, Publikation von Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und Le Monde Diplomatique, 50 Seiten, Berlin 2021. Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel.

Insektenantlas, Publikation von Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und Le Monde Diplomatique, 50 Seiten, Berlin 2020. Daten und Fakten über Nützlinge und Schädlinge in der Landwirtschaft.

Permanent Record von Edward Snowdon, 432 Seiten, S. Fischer, Frankfurt 2019. Fast schon vergessen, doch immer noch drängend aktuell.

Schöpfung ohne Krone von Eileen Crist, 397 Seiten; Oekom, München 2020. Eine umfassende Anklage gegen die Naturzerstörung im Anthropozän.

Le Monde Diplomatique, Monatszeitschrift von Le Monde Publicité S.A. , Paris, und taz Entwicklungs GmbH & Co.Medien KG, Berlin. Internationale Politik, Gesellschaft und Kultur.


Geschichte

Die Geschichte der Kunst von Ernst H. Gombrich, 16. Auflage, 1.046 Seiten; Phaidon, Berlin 1996 und 2016. Standardwerk der Kunstgeschichte.

Alexander von Humboldt „… und die Erfindung der Natur“ [sic] von Andrea Wulf, 560 Seiten; Bertelsmann, München 2016.

Beute, Ernte, Öl von Ian Morris, 432 Seiten, DVA, München 2020.


Naturwissenschaften

Biologie in Farbtafeln von Daniel Richard, Patrick Chevalet und Thierry Soubaya, 249 Seiten; Springer, Berlin und Heidelberg 2013. Eine Übersicht über das exorbitant weitgefächerte Wissensgebiet der modernen Biologie, in 200 Farbtafeln und 600 farbigen Abbildungen.

Sieben kurze Lektionen über Physik von Carlo Rovelli, 95 Seiten; Rowohlt, Hamburg 2015. Schleifenquantengravitation in einer guten, kurzen Darstellung.

Studium Generale Physik von Wolfgang W. Osterhage, 254 Seiten; Springer, Berlin und Heidelberg 2013. Enthält Teil 1 Klassische Physik, Teil 2 Quantenphysik, Teil 3 Relativitätstheorie in sauber dargestellten Gleichungen und gut verständlichen kurzen Hinführungen; bestens geeignet für die notwendigen immerwährenden Wiederholungen des Grundwissens Physik.


Roman

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit von Marcel Proust, übersetzt von Eva Rechel-Mertens, 5.280 Seiten; Suhrkamp, Frankfurt 2002 und 2017; das Monumentalwerk der Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts.

Krieg und Frieden von Lew Tolstoi, übersetzt vonHermann Röhl, 1.606 Seiten; Insel, Leipzig 1916 und Anaconda, Köln 2019; ein Plädoyer für die Menschlichkeit.

Acht Berge von Paolo Cognetti, übersetzt von Christiane Burkhardt, 246 Seiten, Penguin Random House, München 2020; eine moderne, in jede Richtung interpretierbare Geschichte.


Anthologie

Am grauen Meer, Gesammelte Werke von Theodor Storm, Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 736 Seiten; Bertelsmann, Gütersloh 1962; mit Gemälden des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts und Zeichnungen von Adolph Menzel.


Epos & Drama

Elektra von Sophokles, übersetzt von Wolfgang Schadewaldt, 80 Seiten; Suhrkamp, Frankfurt 1964, bzw. Reclam, Stuttgart 2002.

Ilias von Homer, übersetzt von Wolfgang Schadewaldt, 432 Seiten; Insel, Frankfurt und Leipzig 1975.


Das Titelbild zeigt das Gemälde „Allegorie des Wissens“ von Martin Eller (WVZ 1746, Öl auf Leinwand 50 x 100 cm [verkauft]).